Nasenkorrektur mit Hyaluronsäure

Die Nase ste­ht im Mit­telpunkt des Gesichts und bee­in­flusst das optis­che Erschei­n­ungs­bild auf­grund ihrer zen­tralen Posi­tion maßge­blich. Wird sie von Betrof­fe­nen als ästhetis­ches Prob­lem wahrgenom­men, kann dies zu einem enor­men Lei­dens­druck führen. Um ein har­monis­ches Zusam­men­spiel der Gesicht­szüge und eine Verbesserung der Leben­squal­ität zu erre­ichen, entschei­den sich immer mehr Men­schen zu ein­er Nasenko­r­rek­tur mit Hyaluron­säure. Mith­il­fe dieser lassen sich Defor­mitäten im Bere­ich des Nasen­rück­ens oder der Nasen­spitze kor­rigieren, ohne die Gefahren eines oper­a­tiv­en Ein­griffs in Kauf nehmen zu müssen.

Nasenkorrektur — METHODEN, RESULTATE & KOSTEN

Bei ein­er Nasenko­r­rek­tur mit Hyaluron­säure han­delt es sich um einen min­i­mal-inva­siv­en Ein­griff, bei dem die Nase mith­il­fe ein­er Unter­spritzung mod­i­fiziert wird. Die Hyaluron­säure, die bei ein­er Nase­nun­ter­spritzung zum Ein­satz kommt, agiert als eine Art Füll­ma­te­r­i­al und wird punk­t­ge­nau in den Nasen­rück­en oder auch in die Nasen­spitze injiziert. Je nach gewün­schtem Ergeb­nis kann bei ein­er Nasenko­r­rek­tur die optis­che Kaschierung eines Nasen­höck­ers, die Anhebung ein­er abge­sunke­nen Nasen­spitze oder auch die Ver­schmälerung des Nasen­stegs erre­icht wer­den.

Betrof­fene, die unter einem Nasen­höck­er lei­den, kön­nen mith­il­fe ein­er Nase­nun­ter­spritzung zu ein­er optisch kleineren und har­monis­cheren Nase gelan­gen. Ziel der Nase­nun­ter­spritzung ist hier­bei, den Nasen­höck­er „aufzufüllen“ und den Nasen­rück­en somit zu begr­a­di­gen. Dazu wird die Hyaluron­säure entwed­er vor oder auch hin­ter den Höck­er injiziert.

Die Form und Stel­lung der Nasen­spitze kön­nen das gesamte Erschei­n­ungs­bildes des Gesichts maßge­blich prä­gen. Neigt sich die Nasen­spitze zu sehr nach unten, entste­ht schnell der Ein­druck ein­er Haken­nase, welche von vie­len als unschön und störend wahrgenom­men wird. Durch den zu spitzen Winkel zwis­chen Nase und Lippe kön­nen zudem Beein­träch­ti­gun­gen des Atem­stroms entste­hen. Eine Nasenko­r­rek­tur mit Hyaluron­säure kann hier­bei Abhil­fe schaf­fen und den Abstand zwis­chen Nasen­steg und Lippe wieder ver­größern. Die Anhebung der Nasen­spitze kann somit nicht nur auf optis­ch­er Ebene eine pos­i­tive Verän­derung her­vor­rufen, son­dern auch eine Verbesserung der Atmung bewirken. Damit die Nasen­spitze gefes­tigt wird und sich nicht mehr absenkt, kann zusät­zlich eine Unter­spritzung des Nasen­stegs in Erwä­gung gezo­gen wer­den.

Wird bei der Nasenko­r­rek­tur der Nasen­rück­en ange­hoben, indem Hyaluron­säure injiziert wird, kann hier­aus eine optis­che Ver­schmälerung der Nase resul­tieren. Doch nicht nur diese Form von Nose­job kann zu ein­er schmaler wirk­enden Nase führen. Auch der Wan­gen- und Kin­nauf­bau sowie die Unter­spritzung der Lip­pen kön­nen das Gesamt­bild der Nase pos­i­tiv bee­in­flussen, indem der Fokus von der Nase genom­men und auf einen anderen Bere­ich des Gesichts ver­lagert wird.

Eine Nasenko­r­rek­tur mit Hyaluron­säure eignet sich für Betrof­fene, die das Erschei­n­ungs­bild ihrer Nase har­monis­ch­er und aus­geglich­en­er gestal­ten wollen. Zudem bietet sie sich für Men­schen an, die zunächst testen möcht­en, ob sie sich mit ein­er verän­derten Nase wohlfühlen, bevor sie sich zu ein­er Oper­a­tion entschließen. Auch nach einem oper­a­tiv­en Ein­griff beste­ht die Möglichkeit, kleine Restuneben­heit­en mit ein­er Nase­nun­ter­spritzung zu beheben.

Der Behand­lungsef­fekt ein­er Nasenko­r­rek­tur mit Hyaluron­säure tritt sofort ein und hält in der Regel zwis­chen sechs bis zwölf Monate an. Danach wird die Sub­stanz im Kör­p­er voll­ständig biol­o­gisch abge­baut. Nach der Unter­spritzung entste­hen eventuell kleine Hämatome auf der Nase. Diese sind kom­plett über­schminkbar und wer­den vom Kör­p­er inner­halb der näch­sten Tage voll­ständig abge­baut. Die Posi­tion der Hyaluron­säure lässt sich für wenige Tage durch kräftiges Massieren ger­ingfügig ver­schieben. Verän­derun­gen dieser Art dür­fen jedoch nur von unseren Ärzten vorgenom­men wer­den.

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Nasenkorrektur mit Hyaluron

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Da es sich bei der Nasenko­r­rek­tur mit Hyaluron­säure um einen soge­nan­nten „nicht notwendi­gen medi­zinis­chen Ein­griff“ han­delt, wer­den die Kosten lei­der nicht von den Krankenkassen über­nom­men.

* Die tat­säch­lichen Leis­tun­gen wer­den nach GOÄ abgerech­net

Nasenkorrektur ohne OP — Häufige Fragen

Dauer
ca. 15 Min.
Betäubung
auf Wun­sch lokal
Schmerzen
ger­ing
Art der Behand­lung
ambu­lant
Gesellschafts­fähig
sofort
Halt­barkeit
ca. 12 Monate