Winkeärmchen? Nein Danke!

Blogeintrag Oberarmstraffung

Jeder kennt sie im Sommer: die Winkearme die keine Frau haben möchte. Wenn Frau Glück hat passen sie noch in’s T-Shirt oder werden von der Tunika verdeckt. An Tops oder ärmellose Kleider ist kaum zu denken. Doch was tun gegen diese überschüssige und unschön hängende Haut?

Oberarmstraffung

Viele Frauen sind sich nicht bewusst, welche operativen Eingriffe möglich sind. Hilft eine Fettabsaugung oder muss die Haut einfach weg? Die ästhetisch plastische Chirurgie bietet durch die Oberarmstraffung die Möglichkeit überflüssige und erschlaffte Haut, sowie Fettgewebe zu entfernen. Im Zuge der Oberarmstraffung lässt sich der Oberarm neu formen und definieren – gleichmäßige Konturen entstehen.

Oberarmstraffung – Ablauf

Verbunden mit größeren Hautschnitten und längeren Narben ist die Oberarmstraffung dennoch ein sehr beliebter Eingriff bei älteren Frauen oder Frauen die einen enormen Gewichtsverlust hinter sich haben. Der genaue Verlauf der Schnitte, wie auch die Technik der Oberarmstraffung variiert dennoch von Patient zu Patient und Ausgangssituation zu Ausgangssituation. Die Schnittführung- und länge hängt davon ab, wie viel überschüssige Haut entfernt werden soll und wo diese am Oberarm sitzt. Während der meisten operativen Eingriffe erfolgt der Hautschnitt entweder auf der Innen- oder auf der Hinterseite des Oberarms. Er erstreckt sich maximal von der Achselhöhle bis knapp vor dem Ellbogen, kann aber auch deutlich kürzer sein. Bei Bedarf wird die Entfernung der Haut mit einer Liposuktion verbunden. Im Anschluss strafft der Chirurg das unter der Haut liegende Stützgewebe mithilfe von inneren Nähten und fixiert die Haut glatt über der neuen Kontur des Oberarms.

Doch für wen kommt solch ein Eingriff in Betracht?

Nicht nur Frauen können an überschüssiger Haut leiden, sondern auch Männer. Überschüssige Hautpartien und Fettgewebe können auch aufgrund genetischer Veranlagung oder durch einen Gewichtsverlust entstehen – eine Oberarmstraffung hilft hier weiter. Nicht nur die Ausgangslage und Struktur der Haut des Patienten spielen für das Ergebnis der Oberarmstraffung eine entscheidende Rolle, vielmehr wird auch vorausgesetzt, dass der Patient nicht unter Krankheiten leidet, die die Heilung erschweren oder das Eingriffsrisiko erhöhen.