Hängende Brüste – Entstehung, Ursache und Behandlungsmöglichkeiten

Straffe Brüste sind nicht erst seit gestern ein Schönheitsideal. Sehr viele Frauen leiden jedoch unter dem Phänomen der „Hängebrust“. Wenn sich Hängebrüste, auch Mastoptose genannt, erst mal ausgebildet haben, so hilft meistens nur noch eine Brust-OP, um diese wieder loszuwerden. Es können für die Behandlung der Mastoptose mehrere Behandlungsmethoden in Betracht gezogen werden. Welche das sind, verraten wir euch gleich, doch zunächst interessiert uns die Frage: Wie kommt es dazu, dass die Brust anfängt zu hängen?

Ursachen

Der Begriff Mastoptose beschreibt eine zunehmende Erschlaffung der Brüste, die bis zu einem gewissen Grad ganz normal ist. Im Laufe des Alterungsprozesses verliert das Bindegewebe in der Brust an Festigkeit, die Haut beginnt zu hängen und abzusinken, wodurch eine hängende Brust entstehen kann. Verschiedene Lifestyle-Faktoren wie Tabakkonsum oder das Tragen eines falschen BHs können das Absinken der Brüste beschleunigen. Viele Frauen haben jedoch schon von Natur aus ein schwaches Bindegewebe. Auch Schwangerschaft und Stillzeit, Gewichtsschwankungen sowie ungesunde Lebensgewohnheiten beschleunigen oftmals die Entstehung von Hängebrüsten.

Behandlungsmöglichkeiten

Ist eine Hängebrust erst mal entstanden, so kann diese durch eine Brustoperation behandelt werden. Eine Variante ist die Bruststraffung. Diese Herangehensweise ist dann sinnvoll, wenn das Volumen der Brust passend ist, jedoch Hautüberschuss vorhanden ist. Die Brust wird bei einer Bruststraffung vom Chirurg angehoben und die Haut gestrafft.

Eine weitere Option für die Behandlung von Mastoptose ist eine Brustvergrößerung. Wenn die Hängebrust noch nicht weit ausgebildet ist, kann oft das zusätzliche Volumen eines Brustimplantates reichen, um der abgesunkene Haut wieder Volumen zu verleihen. Ist der Grad der Mastoptose jedoch schon zu weit vorangeschritten, so kann eine Brustvergrößerung in Verbindung mit einer Bruststraffung sinnvoll sein.

Sind die hängenden Brüste von Natur aus groß, so kann auch eine Brustverkleinerung in Verbindung mit einer Bruststraffung in Frage kommen. Bei dieser Herangehensweise wird das Volumen der Brust einerseits verringert und die überschüssige Haut entfernt. Dadurch kann der straffende Effekt erzielt werden.

Wenn auch Sie unter Mastoptose leiden, lassen sie sich gerne in einem Beratungsgespräch von unseren erfahrenen M1 Fachärzten beraten. Diese klären all Ihre Fragen zur OP und finden gemeinsam mit Ihnen die optimalste Behandlungsmethode heraus. Wir freuen uns auf Sie!