Darum sind Lachfalten gar nicht lustig

Wann Lachfältchen rund um Augen, Nase und Mund keinen Anlass mehr zum Lachen geben

Lachfalten sind ein Zeichen für ein glückliches und zufriedenes Leben. Viele Menschen empfinden die feinen Linien, die sich in der Regel ab Mitte 20 allmählich rund um Augen, Nase und Mund bilden, als äußerst sympathische Nebenwirkung der Hautalterung. Eine Person, die erste sichtbare Fältchen in diesen Arealen aufweist, scheint nämlich gern und oft zu lachen und somit auch ein angenehmer Geselle zu sein. Doch was mit Mitte 20 noch als Sympathiefaktor gilt, kann sich zehn Jahre später zu einem störenden Schönheitsmakel entwickeln. Denn werden aus den feinen Linien erstmal tiefe Furchen, so verwandelt sich auch die einstige Frohnatur schnell in einen miesgelaunten Greis.

Wie entstehen Lachfalten?

Ebenso wie bei jeder anderen Falte auch stellt der Hauptgrund für die Bildung von Lachfältchen rund um Augen, Nase und Mund eine Abnahme der körpereigenen Kollagen- und Elastinproduktion dar. Durch das fehlende Kollagen und Elastin verliert die Haut wiederum Fett und wirkt somit insgesamt dünner und knittriger. Vor allem Regionen in unserem Gesicht, die häufig und wiederholt zu einer Kontraktion der Gesichtsmuskeln führen (wie es beispielsweise beim Lachen der Fall ist), sind besonders anfällig für die Bildung tiefer und dauerhafter Falten. Die einstigen sympathischen Lachfältchen, die uns mit Mitte 20 noch viel Freude bereitet haben, entwickeln sich somit langsam aber sicher zu immer tiefer werdenden Furchen, welche unser Gesicht nicht mehr freundlich, sondern mürrisch und alt aussehen lassen.

Wie können Lachfalten behandelt werden?

Mit fortschreitendem Alter wird unsere Haut also immer knittriger, schlaffer und fahler. Den Alterungsprozess mit natürlichen Mitteln und einer gesunden Lebensweise in Schach zu halten, ist zwar möglich, jedoch keine langfristige Lösung. Um permanente Ergebnisse zu erzielen und eine sichtbare Minderung der Falten zu erreichen, bieten sich Behandlungen mit Hyaluron und Botulinumtoxin an. Währenddessen die Lachfalten rund um die Augen (auch als Krähenfüße bekannt) durch eine gezielte Injektion mit Botox gemindert werden können, eignet sich zur Behandlung der Nasolabialfalten die Unterspritzung mit Hyaluron.  

Für wen kommt eine Behandlung der Lachfalten in Betracht?

Grundsätzlich kann jeder, der das 18. Lebensjahr erreicht hat, eine Behandlung mit Botulinumtoxin oder Hyaluron durchführen lassen. Wird eine Faltenbehandlung mit Botox oder Hyaluron bereits in einem jungen Alter in Betracht gezogen, so meist aus rein präventiven Gründen. Eine frühzeitige Faltenbehandlung kann schließlich dafür sorgen, dass unschöne Fältchen erst gar nicht entstehen. Doch auch bei bereits vorhanden Falten ist eine ästhetische Behandlung mit Botox und Hyaluron möglich. Währenddessen Botox für eine gezielte Relaxion des Muskels sorgt und die Kontraktion dessen verhindert, hebt das injizierte Hyaluron die Linien in der Haut an und polstert diese sichtbar auf. Als Resultat entsteht ein frischeres und jüngeres Erscheinungsbild.

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